HOME  LABEL SALES & DISTRIBUTION PROJEKTMANAGEMENT COACHING  KONTAKT       d | e
  Labels
  Digital Download
 

NEWS  JA KLA

Orioxy "Tales"

Orioxy ist eine Welt aus „Blue Jazz“, Gewürz und Begegnungen.

Orioxy spielt eigene, aus diversen Einflüssen inspirierte Kompositionen und öffnet einen Klangraum, in dem Instrumente versuchen, im Dialog neue Grenzen zu erforschen.

Wie in einem Märchen führt uns ihr Album-Erstling „Tales“ auf eine wunderliche Reise. Die ersten Minuten lenken uns ins Universum des Pop-Rocks, doch der Weg ist voller Überraschungen, die das Publikum auf Trab halten. Von der Spieldose bis zum äthiopischen Dub und vorbei an keltischen Konsonanzen stürzt sich die Band in ein Abenteuer, bei dem sich Milde mit Tollheit mischt.

www.orioxy.net

VÖ 17.02.2012 ( Germany, Austria)



Pedra Preta "Your Choice"

PEDRA PRETA – DREI AUSSERGEWÖHNLICHE MUSIKER ZELEBRIEREN IHRE EIGENE
VERSION DER AFRO-BRASILIANISCHEN TRADITION.

Munir Hossn und Flo Reichle haben sich in der Alternativ-Szene von Salvador da Bahia in Brasilien kennen gelernt und dort sich und die afro-brasilianische Musik sofort ins Herz geschlossen.
Als dann auch noch der Bassist Toni Schiavano mit seinem runden, tanzenden Bassspiel dazukam, war das Trio Pedra Preta geboren.

www.pedra-preta.com

VÖ 17.02.2012 ( Germany, Austria)



Donat Fisch Quartett "Lappland"

Statt ein neues Projekt nach dem anderen aus dem Hut zu zaubern, findet Fisch immer wieder neue Nischen innerhalb seiner hochgradig eigenständigen Musik, die zwischen folkloristischer Einfachheit und scharfsinniger Komplexität oszilliert.

So fügt er nun seinem Trio, mit dem er das famose Unit-Album „Live im Bird’s Eye“ aufgenommen hat, eine zweite Saxofon-Stimme hinzu – und zwar nicht irgendeine, sondern diejenige von Andy Scherrer, der einst sein Lehrmeister war und dem er jetzt auf gleicher Augenhöhe begegnet.
Gespannt und gebannt verfolgt man, wie sich Scherrer in die Trio-Konstellation einfügt, nämlich so überzeugend, dass wir es tatsächlich mit einem neuen Quartett zu tun haben und nicht mit einem Trio plus Gast.

www.donatfisch.ch

VÖ 17.02.2012 ( Germany, Austria)



FRÉDÉRIC CHOPIN "Sonata für Cello & Klavier op. 65 Trio für Violine, Cello und Klavier op. 8"

OLIVIER CHARLIER, Violine
ABDEL RAHMAN DEL BACHA, Klavier
ANTOINE PIERLOT, Cello

Doch eine Seltenheit – Kammermusik von Frédéric Chopin
Selbst ein ausgesprochen guter Virtuose, bewunderte Chopin doch sehr andere Künstler, darunter Pianisten, Sänger (wie Pauline Viardot und spezielle Adolphe Nourrit) und anderer
Instrumentalisten wie den Geiger Pierre Baillot, der Bratscher Chrétian Urhan, und den gefeierten Cellisten Auguste Franchomme (1808-1884). Er kam aus Lille und war Mitbegründer der Société des Concerts du Conservatoire, und für fast 40 Jahre auch Cello-Professor am Pariser Conservatoire. Er wurde vor allem wegen der Erneuerung der Spieltechnik und seines
ausdruckstarken Spiels berühmt und hoch gepriesen.

VÖ 17.02.2012



Barbara Baun , Philippe Huguet "Der Traum von Paris"

Eine literarisch-musikalische Reise auf den Spuren Mozarts

Es mag überraschen, dass die Sonaten KV 330 und KV 332 hier zu hören sind, die doch nachweislich erst später aufs Papier gebracht worden sind. Mit dem letzten Aufenthalt Mozarts in Paris haben sie aber wohl doch etwas zu tun, meint der Franzose mit einem Augenzwinkern an den Historiker.
Die Pariser Sonate KV 7 aus dem Jahre 1764, die „mit Begleitung einer Violine gespielt werden kann“, repräsentiert so eindrucksvoll die Frühreife des kleinen Mozart, dass sie als musikalisches Zitat des ersten Aufenthaltes nicht fehlen durfte.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Reise auf den Spuren Mozarts nach Paris!

VÖ 17.02.2012



Rosset Meyer Geiger feat. DePhazz etc. "Lucy's Dance EP"


Josquin Rosset (piano), Gabriel Meyer (bass) und Jan Geiger (drums) sorgten 2010 mit ihrem Debut-Album "what happened" für Furore. In Japan wurde das Werk als bestes Jazz-Album
2010 mit Gold ausgezeichnet. Die internationalen Kritiken bis hin zum
New Yorker Cadence Jazz Magazine waren voller Lob.

In Zusammenarbeit mit verschiedenen internationalen Künstlern der Elektro-, Drum'n'Bass-, Jazz-Lounge- und Grooveszene ist die die EP „Lucy's Dance“ entstanden.

Im Frühjahr 2011 wurde ein einziges, tanzbares, grooviges Boogaloo-Jazz-Stück im akustischen Trio-Original aufgenommen und N.O.H.A., Matthew Herbert, Kafi-D, J.M.G. und DePhazz zur freien Verarbeitung übergeben.

Entstanden sind fünf Remixes, die sich in ihrer Art so sehr voneinander unterscheiden, dass jede Bearbeitung zu einem eigenständigen Stück wurde.
Auch als 12"-Vinyl-EP erhältlich: UTR4309

www.rossetmeyergeiger.com

VÖ 20.01.2012



Rom-Schaerer-Eberle "please don't feed the model"

So ein Jazz-Trio kann es eigentlich gar nicht geben: Stimme, Gitarre und Trompete. Aber was Rom-Schaerer-Eberle bietet, lehrt einen das Staunen. Die Stücke der drei Musiker strotzen nur so vor Spielwitz und Einfallsreichtum.

Swing, Afrikanisches, Blues und gar Hip-Hop meint man zu erkennen. Doch in dieser Besetzung klingt alles anders. Es ist ein fulminantes Miteinander: Schaerer ist ein Stimmakrobat erster
Güte und ein Vollgas-Performer, Eberle und Rom sind seine kongenialen Gefährten, mal
lyrisch und virtuos .

http://romschaerereberle.com

VÖ 20.01.2012


Julian Fischer Quartet "Stay"

Julian Fischer ist Jazzgitarrist. Der Bremer ist gerade einmal 19 Jahre alt, aber bereits Leader eines spielstarken Quartetts, das nun seine Debüt-CD „Stay“ vorlegt.

Mit dem Saxophonisten Dirk Piezunka, dem Bassisten Peter Schwebs und dem Schlagzeuger
Ralf Jackowski hat Julian Fischer Begleiter an seiner Seite, die alle älter sind als er, erfahrene Jazzer, die eigene Bands leiten, selbst komponieren.

Aber für das Julian Fischer Quartet hat der junge Bandleader selbst alle Stücke geschrieben. Bei diesen Kompositionen zeigt sich schnell, dass Julian Fischer ein ausgesprochen feines Gespür für schöne, melodisch völlig ausgereifte Themen besitzt, und diese gelegentlich mit durchaus frechen thematischen Umschwüngen und rhythmischen Rückungen konfrontiert.

www.berthold-records.de


28.01.2012 Braunschweig, Bassgeige
30.01.2012 Bremen, Theaterschiff

VÖ 20.01.2012




















































Der Traum von Paris